Hautschutz (197)


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Hautschutz und Hautpflege unverzichtbar in vielen Berufen.

Die Haut ist ein empfindliches Organ, welches geschützt und gepflegt werden sollte. In vielen Berufen wird die Haut ständig beansprucht und der natürliche Schutzmantel der Haut reicht nicht aus. Jetzt ist es wichtig, die Haut vor dem Arbeiten mit speziellen Schutzcremes, Schutzlotionen oder Schutzsalben zu behandeln. Diese Mittel bilden eine Kontaktsperre zwischen der Haut und den einwirkenden Stoffen. Zudem erleichtern Sie das Abwaschen des Arbeitsstoffes. Nach der Reinigung mit einem geeigneten Mittel zur Hautreinigung, ist die Pflege der beanspruchten Haut nicht zu vernachlässigen. Pflegecremes, Pflegelotionen oder Pflegebalsam haben hochwertige Inhaltsstoffe zur Revitalisierung der Haut. Das Tragen von Einmalhandschuhen, Schutzhandschuhen oder okklusiver Schutzkleidung kann die Haut zudem schonen. 

Hautschutz bei wasserlöslichen Stoffen: Säuren, Laugen.

Der Hautschutz für wasserlösliche Stoffe wird für alle Berufe empfohlen, die ständig mit wässrigen Arbeitsstoffen in Berührung kommen. Wasserlösliche Arbeitsstoffe sind Säuren, Farbstoffe, Laugen, Reinigungs- und Desinfektionsmittel, Zement oder Kalk. Betroffen sind Berufe im Bereich der Lebensmittelindustrie, der professionellen Gebäudereinigung und auch Berufe im Baugewerbe.

Hautschutz bei wasserunlöslichen Stoffen: Öle, Lacke.

Der Hautschutz für wasserunlösliche Stoffe wird für alle Berufe empfohlen, die ständig mit wasserunlöslichen Arbeitsstoffen und stark anhaftenden Berufsstoffen in Berührung kommen. Wasserunlösliche Arbeitsstoffe sind z.B. Öle, Lacke, Lösemittel und Harze. Der Hautschutz für wasserunlösliche Stoffe wird u.a. in Werkstätten und auf Baustellen genutzt.

Hautschutz bei künstlicher und natürlicher UV-Strahlung.

Der Hautschutz bei künstlicher und natürlicher UV-Strahlung wird für alle Berufe empfohlen, bei denen das Arbeiten im Freien stattfindet, z.B. im Straßenbau, auf Baustellen oder als Landschaftsgärtner. Bei diesen Hautschutzmitteln sollte darauf geachtet werden, dass der Lichtschutzfaktor ausreichend hoch ist. Zudem sollte das Wirkungsspektrum des Mittels gegen künstliche oder natürliche UV-Strahlung die Bereiche UV-A, UV-B und UV-C umfassen.

Hautschutz bei speziellen wechselnden Hautbelastungen.

Der Hautschutz bei speziellen Belastungen wird dann empfohlen, wenn die Arbeitsstoffe ständig wechseln. Diese Mittel zum Hautschutz haben dann ein zweifaches Wirkungssystem.

Hautschutz bei Hauterweichungen beim Tragen von Schutzanzügen.

In einigen Berufen, z.B. beim Arbeiten in Laboren, ist das Tragen von Schutzanzügen vorgeschrieben. Zum Vorbeugen von Hauterweichungen, die beim Tragen von Schutzanzügen entstehen können, bietet der Markt spezielle Mittel zum Hautschutz an. Diese sollten die Schweißbildung reduzieren, entzündungshemmend wirken und ein übermäßiges Keimwachstum verhindern.  Auch beim Tragen von Schutzhandschuhen kann es zu Hauterweichungen durch einen Feuchtigkeitsstau kommen und die Verwendung eines Hautschutzes ist sinnvoll.