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Virenverschleppung in der Wohnung vermeiden

Bester Schutz gegen Viren in der Wohnung

So können Sie sich gegen Viren in der Wohnung schützen.

Bei der Wohnungsreinigung gegen Viren gibt es einiges zu beachten. Wir sagen, was gegen die Verbreitung von Viren im Haus hilft.

Gute Hygiene und Desinfektion helfen gegen Viren im Haus

Neben der strikten Quarantäne einer mit Viren infizierten Person ist das wirksamste Mittel, um die Verbreitung der Viren zu vermeiden, eine ausreichende Hygiene und Desinfektion.
Dabei spielt die Sauberkeit in der Wohnung eine entscheidende Rolle. Denn nur wer in seiner Wohnung auf Sauberkeit achtet, der kann dazu beitragen, dass sich Viren, Bakterien und Keime nicht weiter verbreiten.

Persönliche Hygiene ist das A & O um Krankheitserreger einzudämmen

Wer eine Verbreitung von Viren vermeiden will, der sollte auf seine persönliche Hygiene achten. Das gilt vor allem für die Körperhygiene. Bei der Körperhygiene ist das ausgiebige Händewaschen eine verlässliche Methode die Keim- und Virenverbreitung zu vermeiden. Aber auch die Sauberkeit der Wohnung spielt eine entscheidende Rolle. Denn gerade, wenn man sich für Einkäufe, Behördengänge oder andere wichtige Erledigungen in der Öffentlichkeit bewegt, kann es schnell passieren, dass Viren ungewollt durch Kontakt mit kontaminierten Flächen in das Haus getragen werden.

Regeln zur Einhaltung einer entsprechenden Hygiene im Haushalt, damit sich Viren nicht verbreiten können.

Das sind die wichtigsten Regeln:

- Wer die Wohnung betritt, muss sich gründlich mit Seife die Hände waschen.
- Für alle die im Haus wohnen gilt: Jeder hat sein eigenes Handtuch und nur das darf auch benutzt werden.
- Derjenige der für die Wäsche zuständig ist, wäscht Handtücher bei mindestens 60 Grad.
- Ist es wahrscheinlich, dass jemand mit einer infizierten Person in Berührung gekommen ist, dann muss die Kleidung separat gewaschen werden. Bevor die Kleidung in die Waschmaschine gelegt wird, sollten Schutzhandschuhe getragen werden.
- Um die Virenverbreitung zu vermeiden, sollte Kleidung, die draußen getragen wurde, oft gewaschen werden und danach vollständig getrocknet werden. Das kann entweder an der frischen Luft erfolgen oder im Trockner.
- Ein regelmäßiges Lüften der Räume kann nicht schaden, damit Viren sich nicht vermehren können.

Keinen Nährboden für Viren auf Oberflächen zulassen

Je nachdem um welchen Virus es sich handelt, kann dieser auch bis zu einigen Tagen auf Oberflächen ansteckend sein. Es ist deshalb extrem wichtig die Oberflächen regelmäßig zu reinigen. In bestimmten Bereichen, wo sich infizierte Personen aufhalten können, werden aus diesem Grund Oberflächendesinfektionsmittel eingesetzt. In einem normalen Haushalt, indem keine erhöhte Ansteckungsgefahr durch Viren herrscht, reichen herkömmliche Reinigungsmittel aus.

Diese Flächen, die in der Wohnung von mehreren Personen genutzt werden, sollten regelmäßig gereinigt werden:

  • Arbeitsflächen in der Küche nach jeder Benutzung
  • Den Tisch nach dem Essen
  • Türklinken, Schrankgriffe oder Herdschalter
  • Badezimmerarmaturen und Küchenarmaturen
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Putzen hilft gegen Viren

Um eine Virenverbreitung zu vermeiden, ist es wichtig ein wenig mehr Zeit zum Putzen zu opfern. Denn nur wer gründlich putzt der kann vermeiden, dass sich Viren, Keime und Bakterien weiterverbreiten. Jetzt gilt es darauf zu achten wie und was regelmäßig geputzt wird.


Diese Putzfehler sollten vermieden werden, damit sich Viren nicht weiterverbreiten:
Es sollten unterschiedliche Putzlappen für einzelne Bereich verwendet werden. Professionelle Reinigungskräfte arbeiten nach dem Vier Farben Prinzip. Verwenden Sie unterschiedliche Putzlappen, die alle eine andere Farbe haben. Die einzelnen Putztücher sollten dann nur für den speziellen Bereich benutzt werden. Für das Badezimmer verwenden Sie zum Beispiel einen roten Putzlappen, für das Wohnzimmer einen blauen Putzlappen und für die Küche einen grünen Putzlappen. Durch diese Methode wird gewährleistet, dass keine Keime von dem einen Raum in den anderen Raum verschleppt werden. Hier erfahren Sie ausführliches über das Putzlappen Vier-Farben-Prinzip, welches von professionellen Reinigungskräften genutzt wird. Natürlich ist es auch wichtig die Reinigungstücher nach jedem Putzen mindestens bei 60 Grad zu waschen, damit die Keime, Bakterien und Viren abgetötet werden.

An diesen Quellen finden Viren, Keime und Bakterien ihren Nährboden

Manche Stellen sind nahezu paradiesisch für die Keimverbreitung. Im Innern des Kühlschranks zum Beispiel fühlen sich Keime besonders wohl. Das gleich gilt auch für Spülmaschinen. Damit sich Keime in diesen Haushaltsgeräten nicht ablagern, ist es wichtig, dass diese regelmäßig ausgewischt werden. Ein besonderes Augenmerk sollte dabei auf die Gummidichtungen geworfen werden.

Die Klassiker im Haus auf denen Keime, Viren und Bakterien sitzen

Keime, Viren und Bakterien halten sich besonders gerne auf Alltagsgegenständen auf. Denn Alltagsgegenstände werden von vielen Personen des Haushalts benutzt. Es ist daher absolut wichtig Fernbedienung, Lichtschalter, Klobürsten und Bedienknöpfe regelmäßig zu reinigen.